Geschriebenes

Medien-Design für Jedermann

Werbemittel und Printprodukte selbst gestalten? Es ist einfacher, als Du denkst — und Du kannst das auch mithilfe dieses Praxis-Ratgebers.

Du willst privat oder im Beruf visuell ansprechende Flyer, Visitenkarten, Broschüren oder Grafiken selbst gestalten? Es gibt dafür nur eine einzige Voraussetzung: Du hast Spaß an kreativem Gestalten und den Anspruch individuelle Designs selbst zu erstellen. Die nächste Visitenkarte willst Du nicht am Automaten zu drucken? Die Einladung zum Geburtstag soll nicht nach Word aussehen? Beim nächsten Aushang sollen die Kunden auf einen Blick erkennen, worauf es ankommt und was die Message ist?Dann ist dieser Ratgeber genau das Richtige für Dich. Neben den wichtigsten Grundlagen aus der Gestaltung lernst Du einige Tools zum gestalterischen Arbeiten kennen. Anhand von Praxisbeispielen gebe ich Dir jede Menge Tipps mit auf den Weg und weise darauf hin, auf was Du besonders achten musst. Zudem stelle ich Dir einige Quellen vor, bei denen Du Grafiken, Schriften, Tools und Inspiration finden wirst.Mit diesem Ratgeber steht Deinem nächsten Design nichts mehr im Weg und es ist — mit dem Hintergrundwissen aus diesem Buch — einfacher als gedacht. Du kannst das auch…

  • GRUNDLAGEN
    • Vorbereitung
    • Drucken
    • Pixel & Vektoren
    • Online und Social Media
    • Schriften
  • WELCHE AUSSTATTUNG BRAUCHE ICH?
    • Software oder Online?
    • Pixel-Bearbeitung
    • Vektor-Bearbeitung
  • GRAFIKEN
    • Wo finde ich Bildmaterial?
    • Kaufen oder kostenlos?
    • Fotos
    • Illustrationen
    • Vorlagen
    • Was muss ich beachten?
    • Alles was Recht ist
  • SCHRIFTEN
    • Wie wirken Schriften auf uns?
    • Wo finde ich Schriftarten?
    • Was muss ich beachten?
    • Alles was Recht ist
    • Diese Fehler solltest Du vermeiden
  • HILFE
    • Wenn ich selbst nicht weiterkomme
    • Frag das Internet
    • Frag die Profis
  • DRUCKEN
    • Was muss ich wissen?
    • Beschnittzugabe
    • Sicherheitsabstand
    • Formate-Beispiel
    • Bundsteg
    • Farben
    • Auflösung
    • Wo lasse ich drucken?
    • Nachbereitung ist wichtig
  • ONLINE
    • Grafiken und Inhalte für das Internet
    • Was Du beachten solltest

Widgets. Gadgets. Mashups.

Das Multimediaprojekt im Sommersemester 2008, angeboten von Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz, behandelt das Thema „Widgets, Gadgets und Mashups“. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Full Service Agentur Denkwerk in Köln durchgeführt.
Diese Ausarbeitung soll die Grundlage zum Thema sein. Es soll die Entwicklung sowie die zur Erstellung solcher Anwendungen notwendigen Infrastrukturen beleuchten.
In dieser Ausarbeitung gehe ich im Top-Down-Verfahren vom fertigen Produkt, nämlich den Widgets/ Gadgets, über das Mashup, die API, Microformats und den eigentlichen Daten bzw. deren Anbietern bis auf den Grund. Nachdem die Grundlagen geklärt wurden, zeige ich einige Beispiele von Mashups und ggf. deren Nutzungsart. Schließlich gehe ich noch darauf ein, welche Möglichkeiten wir haben, selbst ein Mashup und Widget zu bauen.
Begleitend zu dieser Ausarbeitung habe ich auf einer Projekt-Webseite einige Beispiele bereitgestellt.

  • Abkürzungsverzeichnis
  • Vorwort
  • Wer ist Inspector Gadget?
  • Widget oder Gadget
    • Widget-Tools
  • Mash it up, baby!
    • Die „Mashup-Formel“
  • Happy API
    • REST
    • XML-RPC
    • SOAP
    • JavaScript
    • Instant APIs und Screen Scraping
  • Semantisches Web
  • Microformate
  • Was ist was? – XML
    • RSS und Atom
    • SOAP-Response
    • Weitere Formate
      • HTML
      • Serialized PHP
      • XSPF
      • Plain Text und CSV
  • Wem gehört was? Wo kommt es her?
  • Web-Mashups
    • Text-Mashup
    • Bild-Mashup
      • Retrievr
      • Picturedisko
      • Microsoft Photosynth
      • Audio-Video-Mashup
      • myImagefilm
      • Remix – Old School
      • Geo-Mashup
      • Starbucks-Map
      • loc.alize.us
      • tubeJP
      • E-Class-Experience.com
  • Mashup-Maker
    • Customizable Websites
    • Mashup-Editoren
      • Yahoo! Pipes – Rewire the Web
      • QEDWiki
      • Microsoft Popfly
      • Google Mashup Editor
  • Wirtschaftlicher Nutzen
  • Werbung
    • Bezahlte Dienste
    • Lead Generation und Affiliate-Programme
    • Mehrwert generieren
    • Mashup im Unternehmen
    • Die eigene API
  • Fazit und Ausblick
    • Chancen und Gefahren
  • Literatur & Quellen
  • Glossar

Medienkompetenz

Wintersemester 2006/2007

Referat von Jochen Erkens, Matthias Hochscheid, Stefan Moeller und Andreas Steindl zum Thema “Medienkompetenz”. Entstanden ist das Referat in der Vorlesung “Einführung in die Medientheorie” bei Prof. Dr. phil. Claudia Mayer und erklärt die Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation anhand der vier Säulen von Dieter Baacke, einem konkreten Beispiel und den Ergebnissen einer (nicht repräsentativen) Umfrage, die im Vorfeld zur Verdeutlichung durchgeführt wurde.

  • Internet ABC
  • Medienstudienführer
  • infobub.arbeitsagentur.de
  • Medienkompetenzportal NRW
  • Medienkompetenznetzwerk NRW
  • “Förderung von Medienkompetenz in Krisenzeiten” (Ingrid Geretschlaeger)
  • “Medienkompetenz in kommunaler Verantwortung” (Medienzentrum Rheinland)
  • “Erfolgsfaktor Medienkompetenz.” (Melanie Sohn)
  • www.medienkunde.de
  • Fachportal Pädagogik
  • “Grundlagen und pädagogisches Handeln” (Fred Schell, Elke Stolzenburg, Helga Theunert)
  • “Medienkompetenz revisited. Medien als Werkzeug der Weltaneignung” (Wolf-Rüdiger Wagner)
  • “Von der Filmerziehung zur Medienpädagogik” (Erwin Schaar)
  • Langzeitstudie ZDF/ARD “Massenkommunikation” (2005)
  • Wikipedia
  • Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik (Ausgabe 6/2004)
  • “Mediennutzung” Sevenonemedia (Pro7-Sat 1-Gruppe)
  • Schau hin!

Wikipedia

Referat zum Thema “Wikipedia”. Entstanden in der Vorlesung “Grundlagen der Gestaltung” bei Tim Bruysten. Wintersemester 2006.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Lokale Beleuchtungsberechnung

Diese Ausarbeitung ist während des Proseminars „Ausgewählte Kapitel der Computergrafik“ zum Thema „Lokale Beleuchtungsberechnung“ im Sommersemster 2002 an der RWTH-Aachen – am Lehrstuhl 8 – entstanden.

  1. Beleuchtungsmodelle
    1. Umgebendes Licht
    2. Reflexion
    3. Umgebungs-Abschwächung
    4. Spiegel-Reflexion
    5. Verbesserung des Punkt-Lichtquellen-Modells
    6. Mehrere Lichtquellen
    7. Das Phong-Beleuchtungsmodell
      · Ambienter Term
      · Diffuser Term
      · Spekularer Term
  2. Shadingmodelle für Polygone
    1. Flat-Shading
    2. Interpoliertes Shading
    3. Shading verbundener Polygone
    4. Gouraud-Shading
    5. Phong-Shading
      · Vektorinterpolation
      · Binäre Vektorinterpolation
      · Phong-Shading mit Taylor-Reihen
      · Vergleich Gouraud-Shading vs. Phong-Shading
    6. Probleme beim interpolierten Shading
  3. Schattenmodelle
    1. Schatten der Scan-Line-Generation
    2. Präzisions-Algorithmus (two-pass)
    3. Schattenkörper
    4. Schattenalgorithmus (z-buffer, two-pass)
    5. Schattenalgorithmus (bei globaler Beleuchtung)
  4. Physikalisch basierte Beleuchtungsmodelle
    1. Verbesserung des Oberflächenmodells
    2. Die Minimalverteilungs-Funktion
    3. Der geometrische Abschwächungsfaktor
    4. Fresnel-Bedingung
  5. Verteilte und Ausgedehnte Lichtquellen
    1. Verteilte und Ausgedehnte Lichtquellen
    2. Schatten bei verteilten und ausgedehnten Lichtquellen