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Probleme mit Ruhezustand beim Macbook – Teil 3

Bekannterweise habe ich ja so einige Probleme mit dem Ruhezustand meines MacBooks. Seit meinen letzten Systemarbeiten scheint sich das Problem zwar gebessert aber nicht in Luft aufgelöst zu haben.

Seit heute gibt es das offizielle – 420MB schwere – Update auf Mac OS 10.5.3. Und was lese ich da in den Informationen zum Mac OS X 10.5.3 Update:

Behebt ein Problem, bei dem der Ruhezustand nicht aktiviert wird, wenn in den Mail-Einstellungen festgelegt wurde, dass neue Nachrichten alle 60 Sekunden übermittelt werden sollen.

Was soll ich sagen: Ich war mir dessen nicht so sicher, aber die Mail-Einstellung war eben diese, dass alle 60 Sekunden Mails abgerufen werden. Vielleicht habe ich mit den Update von heute noch eine Chance. Das Abrufen der Mails habe ich außerdem auf “Alle 5 Minuten” gestellt (das reicht sicher auch).

28. Mai 2008

Kategorie: Mac und ich

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Probleme mit Ruhezustand beim Macbook – Teil 2

Nachdem ich die Probleme mit dem Ruhezustand beim MacBook nicht lösen konnte, habe ich noch einmal etwas geforscht und möchte hier meinen bisherigen – zugegeben: etwas steinigen – Weg zeigen. Vielleicht kann es mal jemand gebrauchen.

Ergänzung zum Problem

Es ist nicht nur so, dass das MacBook sich immer wieder selbst aufweckt, sondern dass mitunter (nach dem Aufklappen des Bildschirms) der Monitor dunkel bleibt. Sowohl die weiße Anzeigelampe auf der Frontseite, als auch die Betriebsgeräusche und die Lüfteraktivität deuten darauf hin, dass das Notebook läuft, der Monitor aber schwarz bleibt.

Ursache

Das Problem ist bei Apple definitv bekannt. Da das Problem aber leider etwas müssig zu reproduzieren ist gibt es derzeit keine Lösung. Das Problem besteht offensichtlich auch schon beim Tiger und nun eben auch bei Leopard.

Externe Geräte kann ich bei mir ausschliessen, da das Problem eben auch im Rucksack auftritt. Ansonten ist das eines der häufigsten Ursachen.

Meine Schritte zur Lösung (?)

In der Systemeinstellung unter Energie sparen

Systemeinstellung

… muss unter Aufwachen der Punkt Bei administrativen Ethernet-Netzwerkzugriffen aufwachen deaktiviert werden.

Energie sparen

Danach bringt einen ein Klick auf Zeitplan… zu den Einstellungen für geplante Aktionen. Diese habe ich zwar nie benutzt, aber um sicher zu gehen, habe ich auch dort mal nachgeschaut.

Beide Punkte müssen deaktiviert sein (wenn man nicht den Workaround nutzen möchte – siehe unten).

Zeitplan

Als letztes habe ich die Einstellungen unter Bluetooth nachgeschaut und umgestellt. Klickt man auf Weitere Optionen…

Bluetooth

… kann man Bluetooth-Geräten ermöglichen, den Ruhezustand des Computers zu beenden deaktivieren.

Bluetooth

Soweit zu den Einstellungen, die gemacht werden können.

Ein bisschen Löschen

Die Datei com.apple.AutoWake.plist im Verzeichnis HD/Library/Preferences/SystemConfiguration löschen. Ich habe die Datei vorher gesichert; sie wird aber – wenn sie erneut benötig wird – vom System neu erstellt.

Die Datei com.apple.PowerManagement.plist im Verzeichnis HD/Library/Preferences/SystemConfiguration löschen. Die Datei gab es bei mir nicht. Ansonsten vorher sichern; sie wird aber – wenn sie erneut benötig wird – vom System neu erstellt.

Die Datei com.apple.systemuiserver.plist im Verzeichnis User/Library/Preferences löschen. Ich habe die Datei vorher gesichert; sie wird aber – wenn sie erneut benötig wird – vom System neu erstellt.

Reset PRAM/NVRAM

Das habe ich genauso gemacht, wie Apple selbst das erklärt: 

  1. Rechner komplett runterfahren.
  2. Schon mal die folgenden vier Tasten suchen (für Schritt 4): Apple-Taste, Alt-Taste, P und R.
  3. Den Rechner einschalten.
  4. Gleichzeitig Apple+Alt+P+R drücken (bevor der graue Bildschirm erscheint).
  5. Die Tasten so lange gedrückt halten bis zum zweitem Mal der Start-Sound ertönt.
  6. Tasten loslassen.

Workaround

In einigen Fällen soll es nächtens (immer zu festen Zeiten) zu einem Systemstart kommen. Bei mir – Gott sein Dank – (noch) nicht. Scheinbar hilft dagegen im Zeitplan (siehe oben) beispielsweise Montags einen Start zu planen. Das verhindert wohl, dass dies jede Nacht passiert, ab sofort – und das geplant – dann nur einmal pro Woche ;)

Ich hoffe ernsthaft, dass ich das Problem – was mich mittlerweile ganz schön nervt – in den Griff bekomme. Eben das war einer der Punkte, die ich an meinem Mac am meisten geliebt habe. Schnell zu. Schnell wieder einsatzbereit. Alle paar Tage mal ein Neustart. Das will ich wieder haben.

7. Mai 2008

Kategorie: Mac und ich

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Probleme mit Ruhezustand beim Macbook

Seit einiger Zeit stelle ich Probleme mit dem Ruhezustand meines MacBooks fest. Bisher starte ich das Notebook höchstens alle paar Tage mal neu. Ansonsten schicke ich es – wie mir damals beim Kauf vorgeschlagen wurde – einfach durch Zuklappen in den Ruhezustand.

Das Problem

Jetzt kam es häufiger vor, dass ich das Gerät von allen Kabeln befreit, zugeklappt in den Rucksack gesteckt habe. Wenn ich den Rechenkecht dann wieder hervorholen will stellte ich vermehrt fest, dass die Lüfter auf vollen Touren laufen und sich das MacBook zu einer heißen, mobilen Heizung entwickelt hat.

Obwohl ein warmer Rücken – erst recht mit Kreuzschmerzen – sicher nicht das schlechteste ist, kann das dem Rechner nicht gut bekommen. Oft wacht das Notebook dann auch gar nicht mehr aus dem Schlaf auf und ich kann nur durch langes Drücken des Ein-/Aus-Schalters eine Reaktion – nämlich das harte Ausschalten – herbeiführen.

Dem Problem auf der Spur

Genauere Beobachtungen haben nun ergeben, dass das gerät überhaupt nicht korrekt in den Ruhezustand versetzt wird. Nach dem Zuklappen scheint alles in Ordnung zu sein, doch schon nach wenigen Sekunden leuchtet der Apfel auf der Rückseite und das Laufwerk gibt ein Geräusch von sich. Dies wiederholt sich ständig, also wohl auch im Rucksack.

Lösung?

Eine Recherche im Netz ergab, dass dieses Problem bei Apple wohl bekannt sei und man an dessen Lösung arbeite. Eine mögliche Lösung soll sein, den Ruhezustand nicht durch Zuklappen herbeizuführen, sondern durch die Tastenkombination Apfel+Alt+Auswurf (AAA). Das werde ich ab sofort mal testen und auf Besserung (und neue MacBooks) hoffen.

5. Mai 2008

Kategorie: Mac und ich

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iPhone-Handel bei ebay

Als ich heute das Gerät zum Verkauf eingestellt habe, überraschte mich ebay mit folgender Meldung:

Alles klar!

29. April 2008

Kategorie: Aus dem Leben,Digitale Welten

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Evernote – Wissen managen

Heute bin ich über die Software Evernote gestolpert. Glücklicherweise konnte man sich heute – zum Jubiläum (1 Millionen Notizen) – ohne Einladung anmelden, was ich auch gleich getan habe. Schon die Beschreibung des Funktionsumfanges und die Einführungsvideos ließen einiges erwarten.

Logo: Evernote

Was macht EVENOTE?

Auf der Webseite schreiben die Macher:

Evernote allows you to easily capture information in any environment using whatever device or platform you find most convenient, and makes this information accessible and searchable at anytime, from anywhere.

Texte und Fotos können im Webbrowser einfach markiert und können dann per Klick auch ein sog. Bookmarklet dem eigenen Notizbuch hinzugefügt werden. Vor dem Speichern können noch rasch Tags vergeben werden. Das speichern von Informationen ist damit sehr einfach möglich.

Im eigens verfügbaren Evernote-Client können Notizen (so wie es auch über die Web-Plattform möglich ist) über ein simples Formular eingegeben werden.

Nach der Anmeldung erhält der Nutzer eine E-Mail-Adresse vom System. Neue Notizen können damit auch einfach per Mail an das System geschickt werden.

Soweit noch nichts sonderlich spannendes. Was mich allerdings wirklich begeistert, ist die Möglichkeit, einfach über eine Webcam, z.b. die eingebaute iSight in meinem MacBook, eine Notiz zu fotografieren. Dieses Bild kann dann die Informationen darstellen.

Eine der großen Stärken von Evernote ist die Suche. Hier wird in Titel, Text und Tags der passende Inhalt gesucht. Die oben angesprochenen Schnappschüsse (Fotos und Bilder) werden vom System ebenfalls analysiert und so werden Texte und Inhalte, die über ein digitales Bild ins System gelangen ebenfalls nach dem Inhalt gesucht (und gefunden) werden.

Die Notizen werden zentral im Web gespeichert und stehen parallel und unkompliziert in allen verfügbaren Systemen zur Verfügung.

Screenshot: Evernote

Ausblick

Evernote ist – ganz wie sich das für eine Web 2.0-Applikation gehört – noch Beta und weist tatsächlich noch einige Kleinigkeiten an Bugs auf. Derzeit wird eine Applikation für das iPhone entwickelt, was mich natürlich sehr freut. Windows Mobile-System werden schon jetzt unterstützt.

Wünschenswert wären auch noch einige Funktionen um weitere Inhaltselemente speichern zu können.

Fazit

Das System hat mich jetzt auf Anhieb erstmal überzeugt. In der Praxis bleibt es abzuwarten, wie es sich entwickelt. Die fein gestylten Oberflächen überzeugen optisch wie technisch. Vielleicht ist das ein erster Schritt in leichtes und plattformübergreifendes Wissensmanagement. Remerber everything.

Nachdem die freie Anmeldung wohl wieder gestoppt wurde bleibt mir zum Schluss noch zu bemerken, dass ich noch ein paar Einladungen übrig habe. Wer denn Interesse hat, möge sich an mich wenden.

25. April 2008

Kategorie: Digitale Welten,Mac und ich

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YouTube-Videos zum einfachen Download

Es gibt eine Reihe von Diensten und Tools, die den Download von YouTube-Videos ermöglichen. Jetzt gibt es einen Dienst, der das Ganze noch wesentlich vereinfacht und keine zusätzliche Software benötigt.
Die URLs zu den Videos lauten immer etwa so:

http://youtube.com/watch?v=q5lzMpsiSKw

Ergänzt man die URL um “mp4″ wird dadraus

http://youtubeMP4.com/watch?v=q5lzMpsiSKw

Auf dieser Seite bekommt man – nach kurzer Wartezeit – einen Link zum Download der Video-Datei. man darf sich von den unzähligen chinesischen Schriftzeichen nicht abschrecken lassen.

Unter “Downloadlink ist here” noch “Ziel speichern unter…” wählen und schon landet das Video in der iTunes-/iPhone-/iPod-Version auf Eurem Rechner.

16. April 2008

Kategorie: Digitale Welten

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Web 2.0 – Der Film

Im Rahmen einer Studioproduktion an der Hochschule der Medien in Stuttgart haben drei Studenten einen Film über das Web 2.0 gemacht. “Der Film auf den alle gewartet haben”. In Interviews mit Größen der Szene – etwa Tim O’Reilly – werden Aspekte, Chancen, Gefahren und eine mögliche Zukunft beleuchtet. Gründer wie Lukasz Gadowski von Spreadshirt erzählen von StartUps und den eigenen Erfahrungen im Web 2.0.

Die 35 Minuten Dokumentation sind sehr kurzweilig und können bei sevenload.com angeschaut werden. Hintergrundinformationen zum Film gibt es – wie sollte es anders sein – im Blog zum Film

9. April 2008

Kategorie: Digitale Welten

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Typo3 wird Typo4

Wie das OpenSource-Magazin t3n berichtete wurde bei der siebten Typo3-Snowboard-Tour (derzeit in Laax) beschlossen das Content Management System “Typo3″ in “Typo4″ umzubenennen. Man begebne damit den Verwirrungen bei den Nutzern, die seit Erscheinen von Typo3 in Version 4.0 entstanden seien.

Damit wird die bisherige Version Typ3 4.0 in Typo4 1.0 umbenannt. Die folgenden Versionen erhalten – wie früher – entsprechende Versionsnummern nach dem neuen Namen.

Im Typo3-Bugtracker gibt es weitere Details und Kommentare zu der Umbenennung. Ebenfalls findet ihr dort Informationen zur Anpassung von Extensions und einen ca. 1,5 MB großen Patch, der die Kompatibilität von Typo4 gewährleisten soll.

1. April 2008

Kategorie: Digitale Welten

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