Rasieren mit Braun und Saturn

Braun Activator

Seit zwei Wochen rasiere ich mich – auf Empfehlung von Tobias – mit einem neuen Braun-Rasierer. Schon länger war meine Wahl auf einen Rasierer von Braun – der mit der Reinigungsstation – gefallen, doch bei Preisen um die 150,- Euro (sowohl im Handel als auch bei ebay) konnte ich mich noch zurückhalten.

Am 2. Juni 2005 war in Aachen große Neueröffnung des Saturn-Marktes. Dazu gabe es einige Eröffnungsangebote. Ich hatte die Werbung zwar nirgends gesehen, aber aus reiner Neugierde bin ich mir das neue Heim der Sturianer mal ansehen gegangen.

Durch Zufall stieß ich dann auf einen reduzierten Rasierer der Art, wie ich ihn haben wollte. Allerdings für 139,- Euronen.

Mein weiteres Stöbern wurde belohnt, denn einige Meter weiter gab es auch ein Modell, dass von angeblichen 209,- auf 99,- Euros herabgesetzt war. Zur Auswahl standen im Endeffekt drei Geräte

  • 99,- Euro in Schwarz
  • 139,- Euro in Aluoptik
  • 179,- Euro in Champagner-Design und mit Display

Auf mein Nachfragen, wie genau der Preisunterschied zustande komme und was der technische Unterschied der Geräte sei, teilte mir der wirklich nette Mitarbeiter mit, dass sowohl die Akkus, als auch das Schersystem und die übrige Technik identisch seien. Lediglich das Design und bei dem einen Gerät das Display (zeigt den Ladestatus und Restdauer der Reinigung an) machen den Unterschied aus.

Einen Rasiere mit Display brauche ich nun wirklich nicht. Wenn der Akku leer ist lade ich ihn auf und wenn er reinigt – meist nach dem Rasieren – benötige ich ihn auch nicht so schnell wieder. Es ist mir also egal, wann die Reinigung abgeschlossen ist.

Ok. Die Alupotik sah schon sehr cool aus, aber für 40,- Euronen mehr? Keine Frage. Hier konnte und wollte ich spontan sparen und habe zugegrifen und an einer mobilen Behelfskasse bezahlt.

Saturn

Zum neuen Saturn kann ich nur sagen, dass die Mitarbeitet (Hundertschaften?) trotz der Besuchermassen wirklich alles im Griff hatten. Selbst die Sicherheitskräfte waren sehr freundlich.

Um den Ansturm zu bewältigen wurden die zukünftigen Notausgänge ebenfalls geöffnet und – wie gesagt – zusätzliche Kassen eingerichtet. Mittags um 14 Uhr hatte ich lediglich vier Kunden vor mir, die schnell und freundlich »abgefertigt« wurden.

Demnächst gehe ich mir das ganze noch einmal in Ruhe ansehen.

Stefan Moeller Verfasst von:

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