LANCOM Reloaded

Wie schon berichtet habe ich in den vergangenen Wochen viel zu tun gehabt. Neben dem normalen Tagesgeschäft stand ein Redesign der Internetpräsenz von LANCOM Systems an.

Die bisher statischen Seiten wurden komplett in ein Content Management System (Typo3) übertragen. Dabei wurde mit einem komplett neuen Corporate Design auch ein neues Design für die Website nötig. Dabei haben wir darauf geachtet, dass die Seite möglichst Tabellenfrei aufgebaut wird.

Ich habe mich also daran gemacht, das neue Design in XHTML und CSS umzusetzen. In teils nerviger Kleinarbeit wurden dann die Inhalte der alten Seite in die neue übertragen, die bis zur Umschaltung parallel gepflegt werden mußte.

Meine Hauptaufgabe bestand aber in der Anpassung der Datenbankanwendungen. Alle Datenbanken und deren internen wie externen Anwendungen mußten an das neue System angepaßt werden.

Sicherlich ist bei der Umschaltung nicht alles 100%-ig glattgegangen, aber im Großen und Ganzen hat die neue Seite einen guten Start hingelegt. Alle weiteren Details werden sich in den kommenden Wochen noch ergeben. Die bisherigen Feedbacks (intern von Kollegen und extern von Besuchern) waren auch alle durchweg positiv.

Update: Portfolio LANCOM Systems

Stefan Moeller Verfasst von:

2 Comments

  1. Fabian
    10. Februar 2006
    Reply

    Gefällt mir sehr gut, auch wenn ich nicht mehr genau weiss wie die alte aussieht. Was mich interessieren würde: Wer schreib die spanischen und nederlandsken Mitteilungsheader? Das kostet sicher ne Menge Zeit, oder nicht?

    Gruß Fabian

  2. 10. Februar 2006
    Reply

    Screenshots von der alten Seite habe ich natürlich noch gerettet. Die neuen kommen dann auch bald hinzu.

    Die internationalen Informationen stellen die entsprechenden Agenturen zur Verfügung. Mit Einführung des Content Management Systems Typo3 müssen die uns die Inhalte auch nicht mehr mailen, damit wir diese einbauen und auf den Server laden, sondern können direkt ihre Änderungen vornehmen. Es kostet uns also nicht mehr so viel Zeit, auch wenn wir das hin und wieder kontrollieren müssen; denn: “Was falsch gemacht werden kann, wird falsch gemacht!”

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