Europa-Park

Nach einer sehr kurzen Nacht vom Samstag auf Sonntag (gerade mal 45 Minuten Schlaf) ging es gegen 5 Uhr morgens mit Katja, Nina, Tobias und David Richtung Süden: Nach Rust zum Europa-Park.

Relativ spontan entschieden haben wir kurzerhand einen zweitägigen Kurzurlaub mit Übernachtung im Hotel »El Andaluz« gebucht.

Kurz nach Öffnung des Parks erreichten wir auch den Parkplatz des Hotels und machten uns bei strahlendem Sonnenschein direkt auf Erkundungstour.

Durch die europäischen Länder besuchten wir Attraktionen wie die Riesenwasserbahn »Atlantica Supersplash«, die Wasserachterbahn »Poseidon« über diverse Achterbahnen bis zum absoluten Highlight dem »Silver Star«.

Der Eingang erfolgt über die »Mercedes Benz Hall« wo die Ausstellung »Faszination Motorsport« den Besucher auf Hochgeschwindigkeit und Technik einstimmt und erahnen läßt, das es sich um eine sehr rasante Fahrt handelt.

Der »Silver Star« ist ein technischer Quantensprung: Mit 73 Metern Höhe, einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 km/h und enormen Fliehkräften bis zu 4g verspricht er eine besondere Kombination des Gefühls, der Geschwindigkeit und der Schwerelosigkeit.

Nach einigen weiteren – aber wesentlich ruhigeren – Attraktionen machten wir uns auf den Weg zum Hotel um unsere Zimmer zu beziehen. Nina und David im Doppelzimmer und Katja, Tobias und ich im Familien-Zimmer. Tobi hat tatsächlich im bunt bemalten Kinderbett geschlafen.

Nach einem ordentlichen Essen in »Spanien« fuhren wir mit der Hochbahn in den bereits geschlossenen Park zum 4D-Kino um den Kinofilm »Transporter: The Mission« mit Spezialeffekten (Wind, Wasser, Bewegung) anzuschauen.

Nach einer geruhsamen Nacht und einem gigantischen Frühstück konnten wir uns gemütlich auf weitere Erkundungstour in den Park begeben.

Bei nicht mehr so schönem Wetter besuchten wir die besten Attraktionen noch einmal und machten auch eine Rundfahrt durch den gesamten Park. Insgesamt war der zweite Tag wesentlich ruhiger doch nicht weniger anstrengend.

Neben den Fahrgeschäften haben wir uns auch die Show-Highlights »Die Gladiatoren kommen« und »Eisshow: Surprise« angesehen.

Fazit

Im Vergleich zu den Parkbesuchen der letzten Jahre im Phantasialand und im Movie Park konnten wir feststellen, dass der Park in Rust mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet wurde. Immer wieder überraschte und überzeugte uns die Sauberkeit und Dekoration im Park.

Speziell zu Halloween gibt es seit Anfang Oktober die »Gruselwochen« mit entsprechender Dekoration (über 120.000 Kürbisse wurden im Park verteilt) und speziellen Show-Varianten.

Zwei Tage waren übrigens die ideale Länge für diesen Kurztrip in den Süden. Wir hatten keinen Streß alles in einem Tag zu schaffen und konnten einen zweiten, entspannteren Tag genießen.

Stefan Moeller Verfasst von:

Ein Kommentar

  1. Fabian
    13. Oktober 2005
    Reply

    Ich will auch mal wieder in so einen Freizeitpark! Wir waren im August mit Birthe‹s Patenkind und dessen zwei Geschwistern auch in einem Freizeitpark. Ich hatte ja das Phantasialand vorgeschlagen, zumal ich schon 4 Jahre nicht mehr da war und sich in der Zwischenzeit einiges getan hat. Aber die Wahl fiel dann doch auf den »familienfreundlicheren« Panoramapark im schönen Sauerland! Der ist zwar schön für die Kleinen aber schon fast ein bisschen langweilig für die Großen!;-))
    Also wenn ihr das nächste Mal so eine Tour unternehmt, ich wäre nicht abgeneigt so was mitzumachen!;-))

    Bis dann denn

    Fabian

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