Domburg 2005 – Was geht’s uns gut

Categories Reisen

Am Samstag waren wir »die Jung‹s« in Domburg besuchen.

Rückblick

Vor zwei Jahren wollten wir am Pfingssonntag früh morgens nach Domburg fahren, einen schönen Tag am Stand verbringen und dann abends wieder nach Hause fahren. Sind wir damals bei schönstem Wetter in Duisburg losgefahren, wurde wir mit abnehmender Entfernung zum Meer immer mehr naß – allerdings von oben.
Nach diversen Wechseln zwischen Strand und Pavillon verlegten wir dann zu den Jung‹s in das gemietete Haus und grillten noch mit. Als wir dann den Heimweg in Angriff nehmen wollten: »Wir fahren dann gleich mal.« schreckte der bisher ruhige Jürgen hoch. Es fiel sein legendärer Satz: »Wat?! Seid ihr bekloppt?! Pennt doch hier auf der Couch.«
Gesagt getan. Und wir wurden sogar noch belohnt, da am Montag wirklich ein wunderbarer Tag war.

Nachdem wir im letzten Jahr ein eigenes Haus gemietet haben, waren wir dieses Jahr wieder »zu Besuch«. Sogar mit Verstärkung: Claudia. Allerdings haben wir schon vorher vorsichtig angefragt, ob wir eine Nacht auf der Couch pennen könnten. »Klar!«

Also sind wir am Samstag morgen früh losgefahren um den Tag noch nutzen zu können. In Middlebourg haben wir noch schnell ein sinnvolles Gastgeschenk (1 Palette Dosenbier) eingekauft und waren dann kurz vor zwölf am Haus der Jungs.

Leider konnte das Wetter – durch starken Wind – nicht wirklich überzeugen. Nach der Pflichtrunde durch den Ort zum »Zeevishandel Brassem« (der nach einem Brandunfall im vergangenen Jahr endlich wieder geöffnet hatte) und zum Strand ging es dann doch lieber zum Grillen ins Haus.

Gegen elf Uhr sind wir dann zur Domburger Partymeile, oder speziell zum »Jeromekke« aufgebrochen wo wir bei ein paar Runden Bier gut gefeiert haben.

Dazu sollte ich noch erwähnen, dass Robert – völlig fertig – sich zu einem Nickerchen hingelegt hatte, beim Aufbruch allerdings nicht aufzuwecken war. »Da lege ich mich kurz hin, wache wieder auf und alles ist still. Keiner mehr da. Hemd an und los. War ja klar wo ihr seid!« so die Aussage von Robert, der bis zwei Uhr noch einiges aufholen konnte. Tatsächlich hat er sich um kurz vor eins noch aufraffen können, und ist zu uns gekommen; für eine gute Stunde, denn um zwei Uhr ist in Domburg Schicht.

Am Sonntag wurden wir dann durch tolles Wetter belohnt. Zwar war es immer noch recht windig, aber man konnte sich gut mit dem Windschutz am Strand aufhalten.

Als wir dann gegen 19 Uhr wieder aufbrechen wollten, drängten die Jungs darauf, dass wir doch noch eine Nacht bleiben sollten. Katja und ich waren auch recht schnell überzeugt aber Claudia wollte unbedingt am Montag »einen ruhigen« machen und »außerdem war es ja so abgesprochen!« Schmollmund und dann leicht knatschig zum Pfannkuchenhaus und zurück ins kalte Duisburg.

Von uns allen nocheinmal Danke an Volker, Jürgen, Robert, Frank, Carsten, Stefan.

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